Freitag, 19. September 2014

333♥ Tatüüüü Tataaaaa.....die Feuerwehr ist daaaaa!

Der kleine Louis will Feuerwehrmann werden.
 
 
Und weil er an nichts anderes mehr denken kann, wie an das rote Feuerwehrauto und den Helm, musste dieses Motiv unbedingt auf seine neue Begleitung.
Mit lautem "Tatüüü Tataaaa" geht es nun jeden Morgen mit Feuerwehrtasche, rotem Helm und Laufrad zum Einsatz in den Kindergarten.


Freitag, 12. September 2014

332♥ 12 von 12 im September - mein Tag in Bildern

Heute habe ich endlich mal wieder dran gedacht meinen Tag in 12 Bildern festzuhalten. 


Nachdem alle drei Lieblingskinder in Schule und Kindergarten verteilt sind und ich mir bei meinem Opa ein zweites kleines Frühstück genehmigt habe, ist es auch für unsere Kaninchen Zeit den Napf aufgefüllt zu bekommen.
Der Spruch "Jeden Tag die Schnauze voll" ziert den Futtereimer....und ich find ihn ziemlich doof.
Aber egal, das Futter ist gut drin aufgehoben. Vielleicht sollte ich ja mal eine Schutzhülle für den Eimer nähen. So eine richtig schöne. Gar keine so schlechte Idee. 


Von den Bäumen rieselt es Kastanien. In Massen. Das kleine Lieblingskind hat schon ordentlich gesammelt, da fällt es ja bestimmt nicht auf, dass ich mir ein paar für unsere Herbstdeko mopse.



Dann verpacke ich noch schnell zwei Geburtstagsgeschenke. Das große und das mittlere Lieblingskind sind beide auf die selbe Party eingeladen. Das mittlere Kind hole ich um 21.00 Uhr ab, das große bleibt über Nacht.


Zum Mittagessen gibt es Reibekuchen. Mit Apfelmus.
Wunschessen für das mittlere Kind.


Nach dem Essen steht pauken auf dem Plan. Auf der weiterführenden Woche gibt es jede Woche zwischen 40 und 50 neue Vokabeln in Englisch für die Große zu lernen.


Beim Spaziergang am Nachmittag ums Haus die ersten roten Herbstblätter auf dem Boden gefunden....


....und anschließend im Garten Seifenblasen steigen lassen. 


Unser Nachmittagssnack - Äpfel.
Die Sorte "Kinderäpfel" essen die Lieblingskinder besonders gerne.


Vorgartenliebe.
Mein gelber Sonnenhut ist sooo schön.


Am späten Nachmittag drehen wir noch einmal eine kleine Runde um den Block.
Natürlich mit Marie im Schlepptau.


Bevor es draußen dunkel wird, fülle ich noch einmal den Futternapf für William und Kate auf und kuschel noch eine Runde mit ihnen. 


Mit einer Schüssel Popcorn lassen wir nun den Abend im Wohnzimmer vor dem TV ausklingen.

Mehr Tage in Bildern findet ihr wie immer bei Caro











Dienstag, 9. September 2014

331♥ Von Marie, großer Puppenliebe und ruhigen Nächten

Darf ich vorstellen. Das ist Marie.


Irgendwie ist Marie das 4. Kind, das ich wegen meiner Erkrankung nie bekommen habe. Aber das ist ein anderes Thema.
Zumindest ist Marie momentan wirklich wie das jüngere Geschwisterchen für das kleinste Lieblingskind.
Auch wenn sie nicht lebendig ist.
Sie liebt Marie abgöttisch. Die Liebe begann ganz klein schon im November 2010, als Marie in einem großen Pappkarton geliefert wurde. Damals hatte ich gerade meine Ausbildung bei der DGBM zur Kursleiterin für Babymassage absolviert und mir Marie bestellt. Denn eigentlich ist sie ja meine Puppe.
Marie ist eine echte Massagepuppe für Eltern-Kind-Kurse, die mich auch heute noch manches Mal gerne in die Krabbelgruppe begleitet, die ich wöchentlich leite.
Und das kleinste Lieblingskind war gerade 2 Jahre alt geworden und von der ersten Sekunde an hin und weg von der großen Puppe, die gerade mal ein paar Zentimeter kleiner war wie sie.

Marie wird wirklich überall mitgeschleppt und lernt die große weite Welt kennen. In ihrem relativ kurzen Puppenleben hat sie schon einige Länder bereisen dürfen und Abenteuer erlebt. Einmal hätte sie beinahe eine Achterbahnfahrt über sich ergehen lassen müssen (Gott sei Dank verboten....kennt ihr Final Destination 3?) und landete stattdessen auf einem nostalgischen Pferdchenkarussel aus dem 19. Jahrhundert. Und wird dabei ständig abgeknutscht und geknuddelt. 



Das kleine Lieblingskind kümmert sich auch wirklich total aufopferungsvoll um die Babypuppe. Achtet darauf, dass Marie ihr Bäuerchen nach dem Füttern gemacht hat, dass sie im Schatten liegt, wenn die Sonne scheint und sie erklärt und kutschiert sie in meinem alten Puppenwagen aus den 70ern überall hin. Am liebsten auf den Spielplatz. Dort muss Marie dann wilde Schaukelorgien und Rutschpartien über sich ergehen lassen.
Vor einigen Monaten war dann auf einmal der Wunsch da, dass Marie mit im Kinderbett des kleinsten Lieblingskindes schlafen soll. Seitdem darf Marie auch die Nächte mit im Bett verbringen und bekommt auch jeden Abend noch eine kleine Gute-Nacht-Geschichte vom kleinen Kind erzählt.
Das ist wirklich die ganz ganz große Puppenliebe. ♥

Das tolle, seitdem Marie ihren Schlafplatz neben dem Lieblingskind gefunden hat, ist meine Jüngste nicht einen einzigen Abend mehr ängstlich in ihrem Kinderzimmer gewesen.
Seitdem schläft sie sogar im Dunkeln. Wer hätte das gedacht?!? Sonst brannte die ganze Nacht die Nachttischlampe oder zumindest ein kleines Steckdosenlicht. Und ganz oft kam sie kurze Zeit, nachdem ich sie ins Bett gebracht hatte, wieder ins Wohnzimmer, weil sie nicht schlafen konnte.
Und das alles ist jetzt tatsächlich vorbei.
Denn Marie ist ja jetzt da.
Ich find das fantastisch. Da ist mir auch vollkommen egal, dass meine ganz schön teure Demopuppe seitdem nicht mehr wie niegelnagelneu aussieht, sondern manches Mal ein ganz schön schmutziges Gesichtchen mit vom Spielplatz heimbringt.
Zum Glück gibt es in unserem Haushalt ja fließendes Wasser und eine gut funktionierende Waschmaschine.

Uns so ein ruhiger Feierabend ist einfach unbezahlbar! 
Mit keinem Geld der Welt! 

Sonntag, 7. September 2014

330♥ Schmetterlinge für Julia

Für die kleine Julia durfte ich eine Tasche als täglichen Begleiter für den Kindergarten angefertigen.
Der Wunsch der kleinen Dame war irgendetwas mit Schmetterlingen.


Seit ein paar Wochen begleitet sie nun diese Canvastasche, die man nach Bedarf sogar zu einem Rucksack umfunktionieren kann.
Finde ich eine ganz tolle Sache so eine Multifunktionstasche.
Und mit Namen und den Schmetterlingsapplikationen ist Verwechslungsgefahr im Kindergarten absolut ausgeschlossen.

Donnerstag, 4. September 2014

329♥ Endlich mal wieder etwas für mich genäht.

Obwohl die Sommerferien bei uns in NRW schon vor 2 Wochen zu Ende gingen, kehrt erst jetzt so richtig der Alltag bei uns ein.
4 Wochen weg von zu Hause zu sein, bringt zwar jede Menge Entspannung, aber wenn man dann wieder daheim ist, müssen auch diese 4 Wochen wieder aufgearbeitet werden. 4 Wochen Urlaub, heißt auch Wäsche von 4 Wochen. Und das, obwohl schon einiges in den Waschmaschinen auf dem Campingplatz seine Runden drehen durfte. 

Dann ist das große Lieblingskind in die weiterführende Schule eingeschult worden.
Wow, 5. Klasse.
Wo ist die Zeit nur hin?
Vor genau 20 Jahren habe ich auf dieser Schule (fast) mein Abitur gemacht (wenn ich nicht in meinem jugendlichen Wahnsinn ein knappes 1/2 Jahr geschmissen hätte, was ich aber bis heute noch nicht einmal bereut habe) und es gibt noch einige meiner alten Lehrer. Das Lieblingskind hat z.B. sogar meine alte Kunstlehrerin abbekommen. Die fand ich zwar damals ganz schön ätzend, aber das erzähle ich meiner Großen natürlich lieber mal nicht. Von wegen negativer Beeinflussung und so. 

Auf jeden Fall läuft jetzt alles wieder seine gewohnten Wege und ich habe wieder ein wenig Zeit für meinen Sport und auch ein klein wenig Zeit zum Nähen.
Und weil es morgens und abends schon wirklich immer ganz schön kühl ist, musste unbedingt ein neuer Loop her. Noch in frischen Farben, die noch Lust auf Sonnenschein machen.
Denn mir war der Sommer definitiv zu kurz.
Irgendwie hänge ich vom Kopf her noch irgendwo im Juli fest und warte auf den Hochsommer. Den richtigen. Mit Temperaturen, die einen nachts vor Hitze von einer Seite auf die andere drehen lassen und die Kinder den kompletten Nachmittag im Pool verbringen läßt.
Aber da wir heute schon den 4. September haben, ist das wohl Wunschdenken, dass der Sommer noch kommt. Schade.


Und weil heute RUMStag ist, verlinke ich meinen neuen Loop doch gleich mal dort.

Montag, 4. August 2014

328♡ Das Kronprinzenpaar

Familie K. hat sich vergrößert.  
Aus 5 wurden 7. 

Seit einigen Wochen leben William und Kate bei uns. In unserem Garten. In ihrem  hübschen gemütlichen Schloß. ...ähm, Hasenstall. Denn bei William und Kate handelt es sich um zwei niedliche Kaninchen.  
Im April habe ich ein winziges Wildkaninchen mit der Flasche aufgezogen.  Das kleine Ding hatte sich gut und schnell gemausert und durfte dann schon bald wieder in die Freiheit entlassen werden.  Zu dem Zeitpunkt war mir schon klar, dass wir unter die Möhrchenspender gehen würden. Die Lieblingskinder und ich waren da nämlich schon hoffnungslos verliebt in diese niedliche Gattung der Nagetiere. 
Also machte ich mich auf die Suche nach der passenden Kaninchenart für uns. Zutraulich sollten sie sein und gut geeignet für Kinder. Ziemlich schnell bin ich auf die holländische Rasse NHD gestoßen und war hin und weg. NHD's passen nämlich nicht nur gut zum Familienleben mit Kindern,  sondern sehen auch noch unheimlich niedlich aus. Und werden mit einem ausgewachsenen  Gewicht unter 2 Kilo auch nicht so riesig,  wie z.B. deutsche Widder oder Hasen. Die bringen nämlich auch gerne mal bis zu 7 Kilo auf die Waage. Ok, die Riesen, aber selbst ein deutscher Zwergwidder wiegt gerne mal 3,5kg. 
Nachdem die Rasse klar war, machte ich mich auf die Suche. Zuerst wollten wir Jungtiere adoptieren. Ich fand sogar eine Züchterin in unserem Ort. Zweimal musste sie uns eine Absage erteilen, weil die Kaninchen schon anderweitig reserviert waren. Schade, denn mit dem ein oder anderem Pärchen hatte ich schon fest geliebäugelt. 

Da ich nicht zu den geduldigsten Menschen gehöre, gab es dann eine Planänderung. 
Warum Jungtiere adoptieren,  wenn es doch gerade ältere Tiere schwer haben,  ein neues Zuhause zu finden und deswegen im Tierheim landen? Das ist so schade, denn manche werden überhaupt nicht vermittelt und müssen den Rest ihres Lebens "hinter Gittern" verbringen. Nur, weil sie keine Babys mehr sind. Traurig. 
Und so sind wir dann zu William und Kate gekommen,  die wegen einem Umzug ihrer vorherigen Besitzer eine neue Bleibe suchten.  
Für uns ein echter Glücksgriff, die beiden sind zahm, stubenrein und mit 2 1/2 Jahren auch noch gar nicht so alt. 

Ein paar Kohlrabiblätter und ein paar Erbsenflocken nach ihrem Umzug und die beiden haben schnell gemerkt,  dass sie es gut bei uns haben werden.  Und vor allem einen Garten,  in dem sie frei herum hoppeln können.  Den gab es vorher nämlich nicht. 
Und so wurden aus fünf 7. Eine gute Entscheidung.  Eine sehr sehr gute.
Ich liebe diese kleinen Plüschnasen jetzt schon abgöttisch.